Unsere Reisen - das Fotoalbum
Oktober 2009
20 Damen und Herren der CDU Seniorenunion Essen genossen vier Tage lang die Schönheiten Trier und Umgebung
Bilderstrecke
August 2010
8 Tage Elsass
Weinberge - Fachwerk – Flammkuchen und WeinWährend des Aufenthaltes in Straßburg wurden die Seniorengruppe durch Frau Helga Hahn betreut.
1.Tag Anreise
Zwischenstopp zum Kurzbesuch in Landau/Neustadt/Weinstraße Möglichkeit für einen Snack oder Kaffeepause
Weiterfahrt ins Elsass
Neben den beiden bekanntesten Städten Straßburg und Colmar bietet das Elsass dem Besucher unzählige urgemütliche Dörfer mit den typischen Fachwerkhäusern entlang der Elsässischen Weinstraße.
Die historische Altstadt von Straßburg wurde 1988 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Wahrzeichen der Stadt ist das 1176 – 1439 erbaute romanische und gotische Straßburger Münster, dessen Münsterplatz zu den schönsten europäischen Stadtplätzen gehört.
Dominiert von der Westfassade des Münsters, stehen hier zahlreiche, teilweise vier- bis fünfgeschossige Fachwerkhäuser im alemannisch-süddeutschen Stil. Charakteristisch sind die steilen Dächer mit bis zu vier Dachgeschossen. An der Nordseite des Münsterplatzes steht das reich verzierte Kammerzellhaus. Sehr beliebt ist auch das Gerberviertel mit seinen malerischen Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und typischen Dachgauben.
Ankunft in F-67190 Mutzig.
2.Tag
2 Std. Stadtführung der Europastadt Straßburg um die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt kennen zu lernen. Besonders reizvoll sind das Straßburger Münster mit seiner astronomischen Uhr, das malerische Altstadtviertel «La Petite France», das moderne Europaviertel und das älteste aller Bürgerhäuser, das Maison Kammerzell.
Am Nachmittag wurde eine Panoramabootsfahrt auf der Ill (70 Minuten) unternommen. Sie startete am Palais Rohan und fuhren bis ins Europaviertel. Die Bootsfahrt führte entlang des romantischen Gerberviertels «La Petite France».
3.Tag
Ganztagesführung Elsässische Weinstraße
Odilienberg und Kutschfahrt in den Weinbergen inkl. Imbiss beim Winzer. Auf dem Odilienberg thront das Kloster Mont Saint Odile, das im späten 7. Jh. Von der Herzogtochter Odilien, der Schutzpatronin des Elsass gegründet wurde und welches den ersten Anlaufpunkt des heutigen Besichtigungsprogrammes darstellt.
Zur Mittagszeit fuhren Sie nach Molsheim wo ein einheimischer Winzer sie erwartete und eine Kutschfahrt durch die romantische Landschaft der elsässischen Weinberge unternahm.
Mittags-Imbiss beim Winzer
Gemütliche Heimfahrt durch die Weinberge Richtung Mutzig.
4.Tag
Ganztagesführung Elsässische Weinstraße und Hochkönigsburg. mit Ausflug entlang der Elsässischen Weinstraße. Die Straße führte durch das Vogesenvorland, durch zahlreiche romantische, blumengeschmückte Weinorte wie: Barr, Dambach-la-Ville, Ribeauvillé, Riquewihr
Mittagessen als Flammkuchenessen in Barr und nähere Umgebung.
In dem kleinen Weinort Dambach-la-Ville starteten sie zu einer 1,5 Std. Bahnfahrt durch die malerischen Weinberge. Im Weinkeller aus dem 17. Jh. wurden sie vom ansässigee Winzer zu einer Verkostung des wohlschmeckenden Rebensaftes (3 Weine)
5. Tag
Stadtführung (incl. Unterlindenmuseum)
Nachschließend Fahrt nach Colmar.
Mit seinen reizvollen Fachwerk- und Renaissancehäusern und den zauberhaft geschmückten Gassen begeistert Colmar seine Besucher immer wieder auf Neue. Ein besonderes Highlight war das Unterlindenmuseum, das in Colmars ehemaligem Dominikanerkloster untergebracht ist. Hier ist u. a. Matthias Grünewalds Isenheimer Altar ausgestellt. Auch das idyllische Gerberviertel auch Petite Venise (Klein Venedig) genannt, war einen Besuch wert.
6. Tag
Ganztagesführung in den Vogesen.
Über Kaysersberg erreichten sie bei Bonhomme die Route des Cretes, die über den eindrucksvollsten Teil der Hochvogesen führte.
Der Kammstrasse folgend gelangten sie zur Col de la Schlucht einem 1159 m hohen Bergpass. Zu beiden Seiten des Vogesenkamms gab es zahlreiche Bergseen, die den landschaftlichen Reiz der Hochvogesen sogar noch erhöhten.
In dem charmanten Städtchen Gerardmer konnten sie in einem gemütlichen Gasthof ein kleines Melkeressen, das typische Gericht der Bergbauern, einnehmen. Vorbei am Hohneck und Le Markstein einem aussichtsreichen Bergsattel, erreichten sie den Grand Ballon, den mit 1423 m höchsten Vogesengipfel.
7. Tag
Abfahrt mit Gästeführer ins Nordelsass. Dort lernten sie den nördlichen, unbekannteren, aber nicht minder interessanten Teil des Elsass kennen. Literaturkundigen war das 25 km nördlich von Straßburg gelegene Dorf Sessenheim ein Begriff:
hier verliebte sich Goethe in die Pastorentochter Friederike Brion. An die »Sessenheim Idylle« erinnern eine Goethe-Gedenkstätte und die renovierte Fachwerkscheune des einstigen Pfarrhauses. Weiter ging die Fahrt nach Soufflenheim.
Ankunft in eines der wichtigsten Dörfer hinsichtlich der Keramikherstellung. Hier konnten sie landestypische Rezepte einschließlich der dafür erforderlichen Kochtöpfe erstehen und schauten dem Töpfer bei einer Besichtigung über die Schultern.
Höhepunkt der Rundfahrt stellte die Saverne dar. Das vom Rhein-Marne-Kanal durchquerte Städtchen liegt am Eingang des Zornetals am Rande der Vogesen. Hauptattraktion von Sverne ist das Schloss, dass die Residenz der durch die Reformation vertriebenen Straßburger Fürstbischöfe war und wegen seiner klassizistischen Form auch Elsässisches »Versailles» genannt wird. Weiter ging es nach Lutzelbourg.
Hier gingen sie an Bord eines Bootes auf dem Rhein-Marne-Kanal und passierten unzählige Schleusenanlagen und malerische kleine Dörfer sowie das technisch einmalige Schiffshebewerk, das einen Höhenunterschied von 45 m überwindet und somit das Durchführen von 17 Schleusen vermeidet.
8. Tag
Abfahrt über Sasbachwalden/Schwarzwaldhochstraße Richtung Essen









